Les Editions du Troubadour
Romans - Legenda - Nouvelles - Poésie - Science fiction - Essais - Érotisme - Ésotérisme - Langues - CD et DVD

Présentation

La petite maison existe depuis 1982 et n'était, au départ, destinée qu'à publier le travail de création en matière d'enseignement des langues ; sise à Worms, en Allemagne, elle possède une antenne à Schiltigheim, en Alsace.

Vocation

Parties des techniques d'enseignement des langues, notamment du français, les activités ont fini par englober les belles lettres, et la littérature allemande, sans pour autant renier la vocation scientifique du Troubadour ; plus tard s'y sont adjoints la musique dite classique, l'ésotérisme et l'ethnologie. Cela rappelle un peu le champ d'action de "l'honnête homme" du siècle des Lumières...

Par le biais de son enseignement du français en Allemagne, le fondateur des Éditions du Troubadour, s'est épris de ce pays meurtri dans son identité et s'est fixé comme objectif de l'aider à se réconcilier avec sa culture ; c'est dans ce cadre qu'il prépare la publication du roman épistolaire en langue allemande "Les souffrances du jeune Ossian" ("Die Leiden des jungen Ossian"), qu'il coécrit avec Steffen Walter, un authentique "Allemand de l'Est".

Et pour nos amis allemands, quelques explications :

Darstellung

Der Verlagsgründer Vincent Lepalestel kam über seine Lehrtätigkeit in Frankenthal, Mannheim und Worms zu einer starken Gebundenheit mit Deutschland, das ihm zu Herzen gewachsen ist. Seit Jahren unterrichtet er hier Französisch, und zwei Denkrichtungen sind daraus entstanden : Zum einen die Symptyx, zum anderen die Deutsche Kultur, bzw. die klassische Musik und die Literatur.

Die Symptyx ist mittlerweile an der Fachhochschule in Worms zum Begriff geworden, wo der engagierte Franzose sie im Rahmen seines Unterrichts lehrt : Hierbei handelt es sich um die - so schweren - Kurzformen des gesprochenen Französischs, welche den Studierenden so viele Schwierigkeiten bereiten, wenn sie einmal in Frankreich sind! Lepalestel zeigt ihnen, dass die Franzosen nicht unbedingt schnell sprechen, sondern dass sie „die Hälfte der Silben weglassen“! Durch eine Dissertation an der Straßburger Universität - Abgabe im Herbst 2005 - beweist er zusätzlich, dass Lernende besser fahren, wenn sie selbst auf diese Kurzformen (Symptyx) gedrillt werden. Der Beweis ist übrigens an der FH schon längst erbracht worden : Nach einigen Wochen sind die Studierenden in der Lage, einen geschriebenen Satz so zu „verstümmeln“, dass man beim lauten Vorlesen meinen könnte, sie sind selbst Franzosen!

Im Januar 2006 erscheint dann auch im „du Troubadour-Verlag“ eine interaktive Lern-DVD zu diesem Thema, damit dann im deutschsprachigen Raum nicht nur Studenten und Schüler, sondern auch Deutsche Französischlehrer bzw. Professoren üben können. Dieses Lernprogramm sieht vor, dass der Lernende zunächst die sog. opernhafte Aussprache, dann die ersten Verkürzungen und schließlich die Symptyx rekonstruiert, sprich die MAXIMALE KURZFORM EINES SATZES.

Neben seiner Lehrtätigkeit hat Lepalestel noch Einführungen zu Wagneropern (Ring des Nibelungen) mit Klavierbeispielen, gesprochen und gespielt von Erich Rappl herausgebracht, sowie einen von Wagner und Chrétien de Troyes inspirierten esoterischen Roman : „Der reine Tor“, übersetzt aus dem Französischen „Le chaste Fol“.

Zur Zeit schreibt er - zusammen mit dem Schriftsteller Steffen Walter - an einem Briefroman nach Goethe : „Die Leiden des jungen Ossian“. Die Thematik ermöglicht Lepalestel, seine Ansichten zur kulturellen Lage Deutschlands, ein Land, dass - so er - „von seiner jüngsten Vergangenheit so gefährdet ist, dass es einfach eingehen könnte“! Dieses Werk wird versuchen, diesem ihm so lieben Volk wieder Hoffnung zu geben, in Sachen Schätzung der eigenen Sprache und kulturelle Identität. Lepalestel verfechtet folgenden Gedanken : „Weshalb sollten abscheuliche zwölf Jahre des Grauens eine tausendjährige Kultur endgültig wegschieben? Weit entfernt von jeglicher politischen Kontroverse oder Hetze möchte ich - als ‚Franzosischer Vetter’ - einen bescheiden Beitrag leisten und dem Nachbarland helfen, kulturell wieder zu sich zu finden!“

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